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Die Geschichte von dem kleinen Mädchen im kleinen Haus im grossen Wald

 

Es war einmal ein kleines Mädchen. Sie lebte in den guten alten Tagen, wo alle richtigen Kinder ihren Eltern gern halfen. So war das auch für die kleine Else. Hier siehst du die kleine Else:

Jeden Tag von morgen bis abend musste sie arbeiten. Um 5 Uhr wachte die Mutter auf und sagte: "Else, du gehst zum Brunnen und holst Wasser!  Nimm den grossen Eimer. Aber mach schnell!" Mit Schlaf in den Augen, aber tapfer, ging das kleine Mädchen durch den grossen Wald bis zum Brunnen. Angst hatte sie vor den heulenden Wölfen, aber ihre Mutter brauchte das Wasser für den Haushalt.

Die Familie lebte in einem kleinen Haus mitten im Wald. Jeden Tag ging der Vater in den Wald arbeiten. Er fällte Bäume für den Baron, der in dem grossen Schloss wohnte.

Wenn Else nach Hause gekommen war, sagte ihre Mutter: "Mach jetzt den Haferbrei für deinen Vater. Er muss viel essen, weil er ja so viel arbeitet". "Ja, das ist richtig". dachte die kleine Else." Mein Vater hat eine schwere Arbeit, und meine Mutter auch. Ich muss ihnen helfen".

Später fegte sie den Fussboden in der kleinen Küche, und sie fütterte die zwei Kühe im Stall. Dann ging sie zu dem kleinen Fluss in der Nähe, wo sie die schmutzigen Kleider in dem kalten Wasser waschen musste. Um Mittag kam sie zurück zum Haus. Sie war müde und ging ganz langsam. Da sagte die Mutter: "Hier ist ein Stück Brot und ein Glas Wasser für dich. Du musst Hunger haben!". "Nein", sagte die kleine Else, "ich will nur ein halbes Stück Brot haben, sonst haben wir nicht genug für Vater".

So verging der lange Tag, und als es dunkel wurde, legte sich die kleine Else in das kleine Bett in der Küche. Müde war sie, aber sie lächelte im Schlaf, denn sie war froh, weil sie ihren Eltern geholfen hatte.

Else lächelt im Schlaf