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Authentische Berichte zum Berufspraktikum

 

.Ich habe ein zweiwöchiges Berufspraktikum bei einem Konsum gemacht. Der Konsum ist in Skamby. Die Arbeit in einem Konsum ist sehr anstrengend. Man soll viele schwere Waren heben. Man soll auch die Fächer waschen und auch den Fussboden. Am Montag bekamen wir viele neue Waren. Den ganzen Tag sollten wir die Waren auf ihre Plätze stellen. Man muss immer an den Kunden lächeln und freundlich sein. Das ist sehr anstrengend. Das Berufspraktikum har mir sehr gut gefallen, aber ich möchte nicht auf dem Bereich bleiben. Ich glaube, es wird zu langweilig.

Ich möchte gern Korrespondent oder Lehramtskandidat werden. Das sind beide theoretische Ausbildungen. Das möchte ich gern werden, weil ich mag in die Schule gehen und etwas lernen. Eine Ausbildung zu haben finde ich vernünftig. Aber es kommt darauf an, ob man Schularbeit mag oder nicht. Man soll vielleicht auch ein bisschen theoretische Begabung haben. (Lis, 15 Jahre)

 

......Ich ging wie alle anderen ins Berufspraktikum. Etwas Ungewöhnliches war aber trotzdem dabei. So haben viele jedenfalls gesagt. Ich habe nämlich gewählt, mit Schweinen zu arbeiten. Hätte ich gewusst, wie meine Umgebungen reagieren würden, hätte ich es mir vielleicht noch einmal überlegt. Es war für eine lange Zeit das Gesprächsstoff der meisten Schüler und auch einiger Lehrer. Das hat mich sehr geärgert. Aber als es wirklich dazu kam, fand ich es sehr spannend. Ich wusste vorher nicht viel davon, wie man eine Landwirtschaft treibt. Mit Tieren zu arbeiten hat mich bloss immer interessiert.

Ich möchte vielleicht Tierärtzin werden, ich weib noch nicht. Vielleicht kann ich es überhaupt nicht so weit bringen. Aber ich werde es versuchen. Ich habe ein Mikroskop. In dem kann ich kleine Tiere vergrössern. Das Interesse fehlt nicht. Ich weiss aber nicht, ob ich es schaffen werde, so lange zu büffeln. Die Ausbildung dauert ja so lange. Um Tierärtzin zu werden, muss man viele verschiedene Prüfungen bestanden haben. Man muss fliessend Latein sprechen, Deutsch, Englisch, Französisch auch können, und dazu auch ein guter Rechner sein. Man muss seine Studien selbst bezahlen. Das ist teuer. Man braucht nämlich viele Bücher, Hefte, Instrumente und so weiter. Die Ausbildung dauert ungefähr 6 Jahre. Jedes Jahr werden nicht viele ausgebildet. (Pernille 15 Jahre)

 

....Ich bin 14 Tage in einem Kleidergeschäft gewesen. Ich habe es einfach toll gefunden. Ich habe alles probiert: Spiegel geputzt, Fenster geputzt, Staub abgewischt, staubgesaugt, Kleider nachgesehen. Ich habe auch Kunden bedient. Das hat mir sehr viel Spass gegeben, weil ich so viele Menschen kennengelernt habe. Alle die Kunden waren auch so freundlich und süss zu mir.

Später möchte ich Verkäuferin in einem Kleidergeschäft werden, und es ist weil ich es probiert habe. Ich mag es, und man soll nur ein Jahr auf eine Handelschule gehen. Ich mag nämlich nicht in die Schule gehen. Deshalb gehe ich nicht auf das Gymnasium. Dazu muss man nämlich Lust haben. Das Schönste, das mir je passiert ist, ist mein Lehrvertrag. Ich bin für die nächsten 3½ Jahre gesichert bei einem Kleidergeschäft in Bogense. (Louise, 16)

 

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